© Pfarrer Michael Nitzke, Evangelische Kirchengemeinde Kirchhörde
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(Das Forum ist abgschlossen, keine weiteren Einträge möglich.)Warum kann Glauben heute wichtig sein?
Die Meinung der User ist gefragt!
Reihenfolge: von unten nach oben. Pfr. M. Nitzke.
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Wednesday 27. Feb 2002 17:51:21 <id:1014828681> |
Ich denke, es ist nicht so wichtig woran man glaubt -wichtiger ist es,überhaupt an etwas zu glauben. der Glaube hilft zu verstehen und manche Dinge mit Geduld zuertragen
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Ort: |
74189 Weinsberg |
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Sunday 25. Feb 2001 15:20:37 <id:983110837> |
Als Katholikin und Noch-Kirchengemeinderätin und Firmbegleiterin muß ich Ihnen leider sagen, daß dies mal wieder eine typisch "religiöse" Pfarrerfrage ist. Die Frage ist doch nicht, warum ist Glaube wichtig, sondern die Frage ist doch, "Wie weit gehe ich persönlich um meinen umliegend Nächsten die Bezeichnung Glauben vorzuleben. Kann ich in meinem Umfeld eine Wertevermittlung Glauben weitergeben. Ich komme aus einer sehr lebhaften, katholischen, ökumenischen, demokratischen, streitlustigen und lebensfreundlichen Gemeinde. Da wir Katholischen nie soviel Hauptamtliche haben (eine andere Diskussion) um Impulsgeber für neue Gruppen zu sein, machen wir dies notgedrungen selbst. Was fällt mir hier auf - mein Ansatz und der Ihrer evang. und kathol. Kollegen ist immer ein anderer. Während mein Ziel der Einzelne der Gemeinde sein muß, ist euer Ziel immer allgemein die Gemeinde und dann der Einzelne und meiner Ansicht nach immer etwas missionierend. So klingt auch die Frage. Fragt doch einfach - Wo sehe ich Jesus, sehe ich Jesus auch bei denen, die nicht Sonntag morgens auf der Kirchenbank sitzen. Komme ich als Pfarrer raus aus meinem Gemeindelebenkreis um nach den Menschen zu suchen, die Hilfe brauchen ? Ich hab (schwäbisch) sotte und sotte erlebt. Um auf die Frage zuzückzukomen, für mich ist Glauben sehr wichtig. Ich habe mich dazu entschlossen zu Glauben, obwohl dies nichts mit meiner katholischen Kirche zu tun hat, sondern nur etwas ist zwischen mir und einem Typ den ich menschenfreundlichen Gott nenne. Das ist der, von dem ich weitererzählen kann, manchem hilft es, manchem hilft es nicht. Wir kommen gut aus miteinander, obwohl ich weiß, daß ich ihn abundan entsetzlich nerve, oder wir vollkommen anderer Meinung sind. Aber wir sind uns halt ähnlich, Er und ich Mensch. Schön wars euch mal was zu erzählen, machts gut.
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Dortmund-Schüren |
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Thursday 14. Sep 2000 11:04:04 <id:968922244> |
Glauben - heute - wichtig? Was glauben? Heute glauben? Ein indische Jesuitenpater, Anthony de Mello, brachte alles auf den Punkt, als er entdeckte, dass Jesus den Menschen auffordert, bewusster zu leben. Wir sollten das Wachsein der Kinder haben, ihre Entdeckungslust, ihr Staunen und Wundern. Und dabei sollten wir glauben, dass wir von Liebe und Wohlwollen umgeben sind - wie die Kinder, die ein liebevolles Zuhause haben. Stattdessen werden wir leider erzogen alles für normal zu halten, uns nicht wundern, nicht denken, nicht danken, "bitte nicht in unserer Zeit!" - bloß "cool bleiben" und nicht zu naiv wirken. Aber dieses "cool-sein" ist alles andere als die Gelassenheit, die wir von dem Glauben Christi empfangen können. Er bietet uns die Gelassenheit, die uns bewusst macht ohne Angst zu machen. Er bietet uns die Gewissheit, dass auch wenn uns alles genommen wird - wir halten was wir zum leben brauchen selbst in der Hand, und werden jeden Tag neu beschenkt.
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Ort: |
Pfinztal |
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Datum: |
Wednesday 03. May 2000 09:53:56 <id:957340436> |
Für einen Artikel für eine Computerzeitschrift suche ich Gemeinden und Privatpersonen, die mit einem AMIGA Computer Dinge erstellen, zum Beispiel Flyer, Internetseiten, Predigttexte etc. Bitte melden Sie sich bis Ende Mai 2000 unter meiner Email-Adresse. Die Gemeinden "powered by Amiga" werden im Artikel erwähnt!!! Bitte schicken Sie mir in der Email eine Beschreibung, für was der Amiga eingesetzt wird. Vielen Dank!
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Datum: |
Thursday 30. Dec 1999 13:33:27 <id:946557207> |
Hi! Was ist an der Behauptung dran: Evang. Christen können (im Notfall?) taufen, Abendmahl reichen, etc. (also Sakramente geben??) ???? Vi Grü Z.
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Ort: |
burgdorf |
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Tuesday 21. Dec 1999 19:02:03 <id:945799323> |
Noch ehe der Mensch Gott sucht, hat Gott den Menschen schon gefunden - so lautet ein Satz des Johannes vom Kreuz. Es lohnt sich, bei ihm nachzulesen, er ist einer der ganz großen Lehrer des Glaubens. Man muss Glaube nicht für wichtig halten (provokant?), denn Gott ist schon immer DA. Dass man anderen darüber spricht, ist gut, aber man soll nicht meinen, es sei nötig, den Glauben quasi zu promoten, denn die Wahrheit IST DA auch ohne alles dies. Gerne aber soll man, was ich hier tue, wenn gefragt, einiges über den eigenen Glauben sagen. Herzliche Grüße: Erhard Meier. Schaut evtl. in meine homepage rein.
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Ort: |
Ludwigshafen |
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Saturday 11. Dec 1999 19:43:42 <id:944937822> |
Die meisten Antworten auf die Frage gehen an dieser vorbei oder gar nicht ein. Dabei hat die Frage doch eine elementare Bedeutung, auch wenn sie lauten müßte: Warum ist Glauben heute wichtig ? Ohne den Glauben ist das Leben nicht lebenswert. Ich kenne viele Leute, die nicht glauben (bzw. angeblich an einen Gott glauben, aber nichts von ihm wissen wollen). Diesen Menschen fehlt etwas - und sie versuchen, dieses Fehlen durch andere Dinge auszugleichen. Sie sind nicht unglücklich, aber ich als Christ, der beide Seiten erlebt hat und früher auch nicht unbedingt unglücklich war, weiß, daß irgendwann der Zeitpunkt einer Sinnkrise kommen kann. Warum gibt es denn den Begriff der Midlife-crisis? Warum bekommen angehende Rentner Panik, wenn sie kurz vor der Pensionierung stehen? Warum suchen so viele Jüngere den Kick? Weil sie einen Teil ihres Lebens gelebt haben und nichts Sinnvolles darin gefunden haben (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wir als Christen wissen, was wir an unserem Herrn und dem Glauben an IHN haben - und die wenigsten würden dieses Verhältnis gegen ihr früheres Leben eintauschen wollen. Wir wissen, daß wir ein sinnerfülltes Leben haben, egal, ob wir 20, 40 oder 80 Jahre alt sind. Und wir wissen auch, daß wir eine Zukunft haben und nicht einfach zu Staub zerfallen werden.
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Saturday 16. Oct 1999 21:11:47 <id:940101107> |
Hallöchen! Grundsätzlich finde ich die Einrichtung dieses Forums eine sehr gute Idee. Jedoch haben Online-Foren ua. den Nachteil, daß selten ein richtiges "Gespräch" zustande kommt (weil : man müßte regelmäßig dieses Forum online besuchen, um evtl. neue Beiträge zu lesen). Mailinglisten eignen sich für eine "Unterhaltung" über den christl. Glauben wesentlich besser und daher möchte ich Euch aufs IBJC Forum (eine überkonfessionelle Mailingliste) aufmerksam machen (nicht zur Konkurrenz dieses Forums, sondern eher als Ergänzung!!). Weitere Infos zum IBJC Forum sind erhältlich unter : http://www.ibjc.de/ij-mlist.htm Viele Grüße Markus
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Steyr |
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Sunday 12. Sep 1999 12:54:33 <id:937133673> |
Die Taufe und der Glockenturm! Die Methode ist so einfach wie sie alt ist: Die Taufe: Einem Säugling gießt man Wasser über den Kopf. Das schockartige Unbehagen durch das kalte Wasser, die Trennung von der Mutter durch den Taufpaten und die ungewohnte Umgebung gibt dem Kleinkind das Gefühl von Hilflosigkeit. Dieses Empfinden verbindet sich unzertrennlich mit der Akustik des Glockengeläutes von der Zeremonie zu einem psychologischen Bild. Dieses Bild setzt sich unauslöschlich im Gehirn fest. Der Glockenturm: Später im Leben: Jeder Glockenton aktiviert unbewußt im Gehirn (je nach Sensibilität mehr oder weniger) das Unbehagen, dieses Ausgeliefertsein, die Hilflosigkeit, die man damals bei der Taufe empfunden hat. Flächendeckendes Glockengeläute von den Kirchtürmen rund um die Uhr ist die Garantie für eine lebenslange, unbewußte Hilflosigkeit des Getauften gegenüber den Machenschaften des Katholizismus. Eine primitive Form dieser Methode findet man auch auf einer Weide mit Kuhglocken und Kühen! Stellungnahmen von Professoren und Universitätsprofessoren finden Sie auf: Die vergessene Macht des Katholizismus!
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Friday 06. Aug 1999 01:18:41 <id:933895121> |
Hallo liebe Freunde, ich suche für meine neue Rubrik noch Gebete von Jugendlichen und jungen Erwachsen. Bitte mailen sie mir diese. Und gestalten sie die Seite der CLRJ mit. In freudiger Erwartung Ihr Harald Kutt CLRJ
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Reinhard Pfarrpfeifer |
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Saturday 10. Jul 1999 17:19:50 <id:931619990> |
Sehr geehrter Herr Nitzke, auf der unseriösen Seite der "Christlichen Liga zur Rückbesinnung Jugendlicher auf Werte und Tugenden", die religiöse Inhalte vortäuscht, befindet sich ein Link zu Ihnen. http://freecenter.digiweb.com/education/clrj Somit tauchen Sie in einer Reihe unseriöser "christlicher" Seiten auf. MfG Pfarrpfeifer
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Ort: |
Bonn |
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Monday 28. Jun 1999 13:35:22 <id:930569722> |
Glauben ist für uns Menschen doch zunächst nur ein erstauntes "zur Kenntnis nehmen". Man erfährt Dinge, "Geschichten", die eigentlich bei "kritischer Betrachtung" unglaubwürdig klingen - ohne daß man sich traut, dies "erstaunte Ungläubig zu sein" in Worten auszudrücken. Denn als Kind - und letztlich werden die meisten, die mit "christlichem Gedankengut" konfontiert werden, im Kindesalter damit mehr oder weniger konfrontiert hat man keine eigene Meinung zu haben. Man hat eben seine "Aha"-Erlebnisse. Fertig. Denn einige/viele (???) der Eltern, Religionslehrer oder Priester haben (meinem Eindruck nach) selbst als Kind (und später von ihren Lehrern)ungeprüft (religiöse) Gedankengänge, Aussagen, Behauptungen aufgenommen und verlangen von den Kindern wiederum eine ungeprüfte und unkritische Übernahme. Wie ernst sie das Gedankengut nehmen, beweisen sie täglich: Sie leben (oft) selbst nicht nach dem Gedankengut, das uns Gott vermittelt hat und wundern sich, wenn Menschen heute - gelinde gesagt - "Schwierigkeiten" mit dem "Glauben" schlechthin haben. Einer sieht Gott in der Natur, der Andere überhaupt nicht mehr. Ich für mich sehe ihn eigentlich überall - in seinen Werken, wie es so schön heißt ("er wäre zu finden gewesen von denen, die ihn gesucht hätten...."). Obwohl ich mich nicht ganz davon frei machen kann, als Mensch an meine Grenzen zu stoßen und mit manchem seiner Kinder, in denen ja ein göttlicher Funke steckt, doch (noch) so meine Schwierigkeiten habe. Aber ich glaube, daß er "ist" und alles zu unserem Besten veranlaßt - sofern wir ihn "lassen" und wir uns irgendwie "arrangieren". Es ist nicht leicht, für das Verhältnis Gott - Mensch oder Mensch - Gott treffende Worte zu wählen. Wir sind ja nicht bei der Bundeswehr, wo es ganz einfach die "Unterordnung" gibt. Ich hatte so viele Erlebnisse, die für sich - ohne christlichen Hintergrund - einfach nur mehr oder weniger "schöne Zufälle" gewesen wären. Mit meinem (in mancher Stunde auch angelesenem und mit anderen Menschen "erarbeiteten") Wissen und den vielen Erlebnissen vor diesem christlichem Hintergrund glaube ich an Gott und seine Führung . Und das wünsche ich jedem. Und jetzt iss Schluss - sonst wird zu lang!
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12 |
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Ort: |
Rethmar |
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Datum: |
Thursday 22. Apr 1999 17:11:46 <id:924793906> |
Die Kirche führt zum 1.1.2000 ein neues Kirchgeld ein.
Viele regen sich drüber auf. Ich lade ein, sich zu informieren
und darüber zu diskutieren.
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Gast: |
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Ort: |
Marbella |
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Datum: |
Monday 08. Mar 1999 01:02:12 <id:920851332> |
Ich lass mich in meinem Glauben hier von keinem ueberbieten. Denn ich bin glaeubiger als glaeubig und katholischer als der Papst obwohl ich evangelisch bin. Denn merke : Nur's wer's ganz glaubt wird lt. Papst selig, wer's nicht glaubt(e) brannte, wer's wie ich ganz und gar glaubt wird seliger als die Seligen und darueberhinaus auch noch katholischer als der Papst ! Ich glaube dem HERRN einfach ALLES ! Aus Prinzip ! Werner
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Datum: |
Thursday 21. Jan 1999 16:05:09 <id:916931109> |
Mal wieder nicht richtig hingesehen. Also, ich bin doch nicht der Erste. Aber alle Achtung, aus Euren Beiträgen sprechen so garkeine Zweifel. Gibt es die nicht? Gruß Peter
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Gast: |
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Ort: |
Hamburg |
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Datum: |
Thursday 21. Jan 1999 15:58:09 <id:916930689> |
Hallo, noch kein Eintrag im Forum! Enttäuschend!!! Da denkt man, als Taufevangele könnte man sich hier mal inspirieren lassen, aber.... Zum Einstieg vielleicht mal eine Frage: Ist die Bibel nun das Wort Gottes oder ein Geschichtenbuch mit viel Sex and Crime, göttlichen brennenden Dornenbüschen, Jungfernzeugung und Wein aus Wasser oder eine Legendensammlung, die vor knapp 2000 vom Internet unverbildeten Menschen etwas vermitteln wollte und das, übertragen auf die heutige Zeit, auch noch kann??? Schreibt doch mal. Ich bin gespannt!!!!!!!! Übrigens: Da ich hier der Erste bin, muß ich doch mal fragen, ob solche Themen in diesem Forum überhaupt angesagt sind. Und noch was: Diese Seite finde ich Klasse! Gruß Peter
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Nr. |
8 |
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Ort: |
Dortmund |
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Datum: |
Tuesday 13. Oct 1998 22:56:50 <id:908312210> |
Warum kann Glauben heute wichtig sein ? Die Frage sollte mit einer Gegenfrage beantwortet werden - wie kann man heute ohne Glauben leben ? 'Auf fromm' : es gibt keinen anderen Grund als den der gelegt ist durch Jesus Christus. Auf deutsch. Ohne den Glauben ist es kaum möglich Frieden in dieser unserer Welt zu haben, in einer Welt ohne Werte, ohne Moral, ohne Halt und ohne Liebe. Es ist gut zu wissen, daß wir uns verlassen dürfen auf den Grund, der nicht erschüttert wird.
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Nr. |
7 |
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Gast: |
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Ort: |
Dortmund |
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Datum: |
Friday 10. Jul 1998 16:52:32 <id:900082352> |
JA ganz schön Ihr forum, würde auch gern mitdiskutieren, aber - zu wenig los und -als größtes Manko-: DIE THEMATIK IST UNKLAR! Es grüßt sie herzlich R.schwarz
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Nr. |
6 |
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Gast: |
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Datum: |
Tuesday 06. Jan 1998 18:32:46 <id:884107966> |
Hallo, als Presbyter der Kirchengemeinde Deilinghofen und Freund unseres Pastors Groth bin ich auf Euren Webring aufmerksam geworden. Meinen Glückwunsch zu Eurer Präsentation und diesem Forum. In der letzten Zeit beschäftigt mich immer wieder die Frage, wie ich als Christ wirklich frei sein kann. Damit meine ich die geistige Freiheit bzw. Unabhängigkeit von so vielen Dingen, die mich täglich bestimmen. Darf es sein, daß mich die Sorgen und Probleme meines Berufes (Marketingleiter) so sehr vereinnahmen, daß ich "die Freiheit eines Christenmenschen" gar nicht mehr erkenne? Im Moment denke ich viel darüber nach, daß die Ursache für dieses Sorgen machen, in der wirtschaftlichen Abhängigkeit vom Job besteht. Als Millionär wäre man doch davon frei...Aber Gott hat uns ja nicht gesagt, daß wir alle wirtschaftlich unabhängig sein werden, wenn wir ihm vertrauen. Wie schaffe ich den täglichen Spagat zwischen Untergehen im Alltag und frei und bereit sein für Gott? Denn zur Mitarbeit am Reich Gottes sind wir doch schließlich berufen. Ja,ja, ich weiß "sorget nicht für den nächsten Tag..." aber kann"s das denn sein? Bis bald Euer Ingo
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Nr. |
5 |
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Gast: |
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Homepage: |
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Ort: |
Rethmar |
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Datum: |
Wednesday 17. Dec 1997 23:37:44 <id:882398264> |
Mich beschäftigt mitunter eher die Frage: Warum scheint der Glaube (gemeint ist der sogenannte christliche) heute so unwichtig zu sein? Viele Menschen erwidern: "Ich habe meinen Glauben. Dazu brauche ich doch keine Kirche." Für mich ist dieses eine nicht ungefährliche Form des Irrglaubens. Ich brauche nicht die evangelische, katholische oder ... Kirche, aber ich brauche dringend eine verbindliche Gemeinschaft, die mich auch trägt, fordert und fördert. Und genauso braucht die Kirche im eben genannten Sinne Menschen, die sie lebendig machen. Gerade in einer vom Leistungswahn und der Schnelllebigkeit geprägten Gesellschaft wie der unsrigen brauchen Menschen das Wissen um ihre eigene Schwachheit und um den Gott, der sie gerade darin liebt und ihnen Kraft zum Leben gibt. Glaube ist nicht wichtig für die Kirche und nicht dem Pastor zuliebe, sondern, weil ich als Mensch im Glauben einen Angelpunkt und einen Halt für mein Leben finde. Das soll für"s Erste reichen. Aber Glaube braucht auch Gespräch. Darum hoffe ich auf viele Beiträge und Kontakte.
| Nr. | 4 |
| Gast: | Michael Nitzke |
| Homepage: | Homepage |
| Ort: | Kirchhörde |
| Datum: | Wednesday 29. Oct 1997 17:10:09 <id:878141409> |
Der Glaube versetzt Berge! - ?
Hinter diese biblische Aussage setzten viele Zeitgenossen heute ein
Fragezeichen. Vielerorts hört man auch das falsche Zitat:
"Der Wille versetzt Berge."
Hat Glauben für uns heute Bedeutung? Ich glaube, ja. Aber ich möchte auch
gerne die Meinung der Leser der Homepage. wissen.
Also ran ans Werk!
Pfarrer Michael Nitzke
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